Der Rathaussaal platzte aus allen Nähten und Stühle wurden
geschleppt. Vornehmlich Zschiescher aber auch weitere Großenhainer zeigten mit
ihrer Teilnahme an dieser Veranstaltung.
„Für die Bahn wird das kein Durchmarsch“. Hier regt sich Protest und das
ist gut so! Seit längerer Zeit haben
wir, also die BI gegen Bahnlärm auf diesen Zeitpunkt hingearbeitet. Sobald die
Planungsunterlagen zum Ausbau der Bahnlinie Dresden – Berlin zur
Hochgeschwindigkeitsstrecke öffentlich ausliegen, muss jeder Betroffene selbst
Einwendungen erheben. Dabei geht es nicht darum, das Projekt generell zu
verhindern, sondern es muss so viel wie möglich an aktiven Lärmschutz und
Lärmsarnierung für die Großenhainer herauskommen. Denn sonst haben wir außer
Lärm überhaupt nichts davon. Denn der Zug nach Berlin hält nicht in Großenhain.
Die Bürger, so der Eindruck von gestern Abend, haben begriffen um was es geht.
Jetzt muss jeder Einzelne aktiv werden, die Fachleute müssen ran und die
Politiker (also auch wir LINKEN) sind jetzt gefordert , um entsprechende
Rahmenbedingungen zu schaffen.
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