Hier ist DIE LINKE in Großenhain beim Bloggen.

Wir freuen uns immer auf Mitmacher.

Dienstag, 24. April 2018

Mobil gegen Pflegenotstand gemacht


Heute Vormittag auf dem Großenhainer Hauptmarkt, Unser Infomobil hat Station gemacht. Wir verteilten die aktuelle „Klar“ mit einem Einleger zum Pflegenotstand und sammelten Unterschriften für die Petition zur Stärkung der Kindertagesstätten. Alles Themen, die die Bürgerinnen und Bürger interessieren müssten.  Doch es war nicht nur eitel Sonnenschein. Auch Ablehnung und Gleichgültigkeit begegneten uns. Schon die Tatsache, dass wir die LINKEN sind, scheint manchen Zeitgenossen schon zu viel. Das ist über die Themen noch gar nicht gesprochen. Doch wir lassen uns nicht entmutigen und machen weiter.

Freitag, 20. April 2018

Man sieht sich!


Am kommenden Dienstag, dem 24.4. sind wir ab 10.00 auf dem Großenhainer Wochenmarkt präsent. Diesmal geht es um den Pflegenotstand in Deutschland. 13 000 Heime haben wir und 8000 Pflegekräfte will die Regierung zusätzlich einstellen. Das reicht hinten und vorne nicht. Das bedeutet, nicht mal eine Stelle mehr für jedes Pflegeheim. In der ambulanten Pflege sieht es nicht viel besser aus. Es muss sich etwas ändern. Am Stand sind Großenhainer Stadträte der LINKEN dabei, die Probleme und Fragen aufnehmen und an den Stadtrat weiter leiten. Die Petition zu Kindertagesstätten kann ebenfalls unterschrieben werden  

Montag, 16. April 2018

Geh denken!

Foto: Kühne
Vor 73 Jahren wurde das Kriegsgefangenlager in Zeithain befreit. Aus diesem Anlass findet am Montag, dem 23. April 2018 um 15.00 im dortigen Ehrenhain eine Gedenkveranstaltung statt. Im Rahmen der Gedenkveranstaltung wird die Sonderausstellung „Gefangenenportraits. Lebenswege polnischer Kriegsgefangener“, erarbeitet vom Zentralen Museum für Kriegsgefangene Łambinowice-Opole, eröffnet. Auch Polinnen und Polen kämpften vom ersten Tag des Zweiten Weltkrieges bis zur deutschen Kapitulation und gerieten dabei in Gefangenschaft. Daraus ergaben sich vielfältige Schicksale, die beispielhaft in der Ausstellung bis Oktober 2018 in der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain gezeigt werden.  DIE LINKE Großenhain organisiert Fahrgemeinschaften. Treffpunkt ist am 23.April um 14.00 auf dem Parkplatz hinter der Sparkasse. Mitfahrtelefon: 03522- 5598270

Donnerstag, 12. April 2018

Termin im Landtag


Die familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag Kerstin Lauterbach traf sich dieser Tage mit Vertretern sächsischer Familienverbände zu einem Gedankenaustausch in Dresden. Diese nutzen vor allem die Gelegenheit, um auf ernsthafte Probleme aufmerksam zu machen.  So liegen zum Beispiel den Vereinen noch keine Fördermittelbescheide für das laufende Jahr vor und bei der Überarbeitung der Förderrichtlinie wurde die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände nicht einbezogen. Kerstin Lauterbach vereinbarte mehrere „vor Ort“ –Termine.

Mittwoch, 11. April 2018

Statement zu SZ vom 10.04. 2018 „Notarztmangel in Großenhain“

Rettungswagen vorm Großenhainer Krankenhaus. Waren das noch Zeiten?
Das Problem ist nicht neu. Schon zu meiner Zeit als gesundheitspolitische Sprecherin meiner Fraktion im Landtag habe ich mehrfach auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Nun zeigt sich, dass sich unter der Führung von CDU/SPD sachsenweit kaum etwas getan hat. Regionen ohne Krankenhaus sind besonders betroffen und da hat es Großenhain wieder mal erwischt. Das heißt aber nicht, dass man tatenlos zusehen sollte. Im Gegenteil! Die verantwortlichen Politiker müssen schnellstens die Rahmenbedingungen für optimale Notarzteinsätze schaffen. Das beginnt damit, dass die Krankenhäuser, also auch die Elblandkliniken genügend Notärzte fest einstellen und die Einsatzzeiten planen müssen. Das Prinzip der Freiwilligkeit geht zumindest im ländlichen Raum auf Dauer nicht auf. Für Großenhain im Besonderen muss die Reha -Klinik im Verbund mit den Elblandkliniken schnellst möglich Verantwortung übernehmen und die räumlichen, technischen und personellen Voraussetzungen für einen funktionierenden Notarztdienst in Großenhain und Umgebung schaffen. DIE LINKE wird sich dafür einsetzen.
MdL Kerstin Lauterbach (DIE LINKE)    

Donnerstag, 5. April 2018

Auf ein Wort


Links beginnen die Häser-rechts ist die Schallschutzmauer zu Ende. Unklar!


Die Teilnahme an der Bürgerversammlung gegen Bahnlärm in Zschieschen bezeichnete die SZ heute als ernüchternd. Es stimmt, wir hatten mehr erwartet. Ich Vorfeld hatte ich gesagt, kommen viele Leute, dann gibt es viele Probleme. Kommen wenig, dann ist das Ganze nicht so schlimm. Mir legt es fern auf Stimmung zu machen oder Probleme herbei zu reden. Fakt ist, wenn sich Betroffene nicht wehren oder aus welchen Gründen auch immer, nicht „aus den Puschen kommen“, hat es die Politik schwer. Inzwischen interessieren sich für die Sache der MDR und auch ein Bundestagsabgeordneter der LINKEN. Die angekündigte Petition an den Bundestag ist ein weiterer Schritt und entspricht auch dem Anliegen des Oberbürgermeisters, geschlossen aufzutreten. Nun seid ihr dran, liebe Bürgerinnen und Bürger!

Harald Kühne  (Stadtrat DIE LINKE)

Dienstag, 3. April 2018

Aller Anfang ist schwer. Straßenbegehung der LINKEN


Ausgerechnet beim ersten Termin der Straßenbegehung durch DIE LINKE im Wohngebiet Waldsiedlung regnete es in Strömen und so war das Interesse überschaubar. Das Wohngebiet macht nach Ansicht der LINKEN bis aus wenige Details einen gepflegten Eindruck. Es gibt Spielplätze und gestaltete Innenhöfe. Die Mülltonnen sind sauber und die parkenden Autos stehen  alle auf ordentlich gekennzeichneten Parkplätzen. Lediglich vor den Eingängen der Hausnummern 9-13 auf der Dr.- Jakobs-Straße war der Fußweg reparaturbedürftig. Fahrräder oder Gehhilfen können sich hier leicht in Löchern verheddern. Eine Anmerkung  einer interessierten  Bürgerin, die uns per Mail erreichte, galt dem Zebrastreifen an der nahen Bushaltestelle. Dieser fehlt seit geraumer Zeit zum Verdruss der Anwohner. Meist ältere Menschen, die länger Zeit brauchen, um über die Straße zu gelangen und Muttis mit Kinderwagen, sehnen sich diesen zurück. Die Straßenbegehungen der LINKEN werden weiter durchgeführt, um auch die sogenannten kleinen Sorgen der Bürger im Stadtrat zu thematisieren. Hinweise auch aus den eingemeindeten Ortsteilen sind ausdrücklich erwünscht. Telefon: 03522-5598270 oder info@kerstin-lauterbach.de     

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