Die familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Sächsischen
Landtag Kerstin Lauterbach bezeichnet den Antrag der AfD zur Einführung eines Begrüßungsgeldes
für Neugeborene als populistisch und wirkungslos und fordert dazu auf, diesen
abzulehnen. Nach Ansicht der Großenhainer Linkspolitikerin ist ein einmaliges
Begrüßungsgeld kein Mittel, um die Geburtenraten im Freistaat zu erhöhen. Sie
beruft sich dabei auf eine Studie, wonach ganz andere Faktoren, wie die Vereinbarkeit
von Familie und Beruf, die Subventionierung der Kinderbetreuung sowie eine verlässliche Absicherung der Eltern
für die Familienplanung ausschlaggebend
sind. Außerdem kritisiert Kerstin Lauterbach, dass der AfD- Antrag finanziell
überhaupt nicht untersetzt ist. Bei 34 800 Geburten (Basis 2013) im Jahr müsste der Freistaat 174 Mill. Euro
berappen. Doch diese sind im Doppelhaushalt überhaupt nicht eingeplant. Da
hätte die AfD vor zwei Monaten, als es um den Haushalt ging, ausschlafen
müssen. Seiten
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Mittwoch, 10. Juni 2015
Vorab - Am Donnerstag im Sächsischen Landtag: Kerstin Lauterbach- Antrag der AfD zu Begrüßungsgeld ablehnen!
Die familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Sächsischen
Landtag Kerstin Lauterbach bezeichnet den Antrag der AfD zur Einführung eines Begrüßungsgeldes
für Neugeborene als populistisch und wirkungslos und fordert dazu auf, diesen
abzulehnen. Nach Ansicht der Großenhainer Linkspolitikerin ist ein einmaliges
Begrüßungsgeld kein Mittel, um die Geburtenraten im Freistaat zu erhöhen. Sie
beruft sich dabei auf eine Studie, wonach ganz andere Faktoren, wie die Vereinbarkeit
von Familie und Beruf, die Subventionierung der Kinderbetreuung sowie eine verlässliche Absicherung der Eltern
für die Familienplanung ausschlaggebend
sind. Außerdem kritisiert Kerstin Lauterbach, dass der AfD- Antrag finanziell
überhaupt nicht untersetzt ist. Bei 34 800 Geburten (Basis 2013) im Jahr müsste der Freistaat 174 Mill. Euro
berappen. Doch diese sind im Doppelhaushalt überhaupt nicht eingeplant. Da
hätte die AfD vor zwei Monaten, als es um den Haushalt ging, ausschlafen
müssen.
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